Mail an Philipp Klutz
 
Name:         Philipp Klutz
Beruf:

Theologe, Religionspädagoge, Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision (Psychoanalyse/Psychoanalytische Psychotherapie)

Werdegang (Wichtige Lebensstationen):

Studium und Promotion an der Universität Wien, Lehrer an höheren Schulen, wissenschaftliche Tätigkeit an der Universität Wien und Linz (zuletzt als Assistenzprofessor), Ausbildung zum Psychotherapeuten/Psychoanalytiker in Linz und Innsbruck, Referent in der Erwachsenenbildung sowie Leiter des Bildungshauses St. Michael

(M)Eine wichtig(st)e Lebenserfahrung:

Begleitet zu sein

Lebensmotto: Werde und sei, was du bist

 

Im Brunnen seit: Juli 2022

 

Meine Dienstzeiten:

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag: 15.00-19.00 Uhr
Freitag: 14.00-18.00 Uhr
Zudem flexible Dienste

Warum ich im Brunnen arbeite: Der Brunnen ist ein Ort, …
… wo Menschen ein offenes Ohr für ihre Anliegen finden.
… wo Menschen unkompliziert Unterstützung in ihren zum Teil schwierigen Lebenssituationen erhalten.
… an dem sie da sein dürfen, ohne etwas leisten zu müssen.
… an dem sie im Gespräch wachsen und neue Perspektiven entwickeln können.
Von daher ist der Brunnen für mich ein sinnvoller und -stiftender Arbeitsort.
Was macht mir Freude an meiner Tätigkeit?

In der (therapeutischen) Begleitung von Menschen erfahre ich, dass sich die Perspektiven weiten und das Leben nach und nach heller wird, gerade auch dann, wenn der gemeinsame Weg Mühe abverlangt.

Ein besonderes Anliegen ist mir ... Der Brunnen ist ein offener Ort – für alle!

 

Mein besonderes Interesse gilt ... den Menschen mit ihren Problemen, Sorgen und Ängsten

 

Am besten verstehe ich Menschen ...  die mir ihr Vertrauen schenken und mir ihre Geschichte erzählen

 

Welche Menschen finden bei mir Hilfe? Suchende und Fragende, Leidende und Verzweifelte, Traurige und Verlassene … alle, die einen Gesprächspartner suchen

 

Wo erhalte ich selbst Halt für mein Leben/meine Tätigkeiten? In der Begegnung mit Menschen, der Natur und dem, der sie erschaffen hat

 

(Religion) Christ sein bedeutet für mich:

Religion ist für mich eine Asylstätte: ein Ort, an dem Menschen ihr Wesen entdecken können, ihren inneren Reichtum ergründen und den Mut finden, ihre Einzigartigkeit zu leben.
Die Person Jesu fasziniert mich, weil er in der Begegnung mit Menschen heilsam und heilend – therapeutisch – ist.